Beata Frenzel, Dialogermöglicherin, WeQ Salon Initiatorin

Die Frage nach dem Zusammenhalt. 

Die Frage nach dem Zusammenhalt in Gesellschaft und Wirtschaft – das treibt mich seit jeher an. Wie können sich Menschen in komplexen, oftmals konfliktbeladenen Umbruchzeiten arrangieren, aufeinander einlassen und aneinander wachsen?"

Um Antworten und Lösungen zu finden, habe ich in den letzten Jahren Dialogräume als BusinessCOUCHings in und für Unternehmen initiiert, konzipiert und moderiert. Für die Salondialoge, den privateren Seitenstrang davon, später auch unser Wohnzimmer geöffnet.

Der private, vertrauliche Rahmen macht es leicht, persönliche Gespräche zu führen, sich wirklich aufeinander einzulassen, von Mensch zu Mensch.

Im Vordergrund der Salonabende stehen seit jeher Begegnung, Dialog, Vertrauen, Kooperation. Keine Rolle spielen dagegen Positionen und Titel. „Damit waren wir bereits im Wir-Modus“, es bot sich daher an, uns mit anderen Initiativen und Projekten unter dem gemeinsamen Dach des WeQ Institutes zu verbinden.“

Beata Frenzel, Salon Initiatorin und Dialogermöglicherin mit Herz, Geist und Leidenschaft.   


Eine Wir-Kultur beginnt mit dem Miteinanderreden.


Über die Salondialoge

In unseren Salons sprechen wir mit wechselnden Impulsgebenden wenig über das was ist. Stattdessen über das, was gebraucht wird, damit es lösbarer wird. Was im Entstehen ist. Wie wir unser Arbeiten und Leben unter herausfordernden Bedingungen meistern können. Wie es menschlicher und selbstverantwortlicher werden kann. Wie neues Denken, neues Arbeiten und neues Wirtschaften in einer sich rasant ändernden Welt gelingen kann.

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Die Salondialoge sind kein passives Format. Die Gäste sind gefragt, in Reflexionsrunden gemeinsam zum Thema beizutragen, für sie relevante Fragen zu stellen und gemeinsam in Lösungen hineinzuwachsen. Ziel eines jeden Salons ist, dass die Teilnehmenden mit konkreten Impulsen für ihre tägliche Arbeit, für ihre persönliche Lebensgestaltung nach Hause gehen. Mit anderen Worten: Die Salongespräche stoßen Veränderung an.

Darüber wird während der Salondialoge gesprochen.

Arbeit verändert sich, wird komplexer, Arbeitsanforderungen anspruchsvoller, Beruf und Privatleben schwerer zu vereinbaren. Jeder und jede muss für sich herausfinden, was der eigene Beitrag zu sinn- und wertebasiertem Arbeiten sein kann. Warum ein wertschätzender Umgang unerlässlich ist. Weshalb in einer sachlichen Arbeitswelt auch Emotionen Gehör finden müssen. Und wie aus Konkurrenzdenken ein Miteinander werden kann. 

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Rahmen und Leitfaden der Salondialoge ist die Sprache des Aufeinanderzugehens. Konstruktive Kommunikation als Salonetikette. Es geht darum, vorurteilslos zuzuhören, sich kontroversen Meinungen zu öffnen, in den Dialog zu gehen, auf Augenhöhe. Statt Empörung und Recht haben zu wollen, das zugewandte Gespräch kultivieren. 

Wer gibt Impulse und wer kommt zu den Salons

Je nach Themenschwerpunkt wählen wir geeignete Impulsgebende aus Gesellschaft, Wirtschaft, Soziales, Kultur, Politik und Wissenschaft. Das können prominente Vertreter ihres Fachs, Autoren und Entscheider sein. Aber auch weniger bekannte, nicht minder kompetente und meinungsstarke Frauen und Männer. Wir lassen unsere Netzwerke für Sie spielen.

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Die Gäste kommen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen. Unternehmer und Unternehmerinnen, Persönlichkeiten mit Führungsverantwortung sowie Freiberufler und Freiberuflerinnen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen. Als Change Agents und Potenzialrevolutionäre setzen sie sich für ein verantwortungsvolles Miteinander ein. Sie alle wollen neues Denken und neues Arbeiten aktiv gestalten und auch umsetzen.