Rückblick: Salondialoge in 2020

19. Juni: „Hybrid Thinking: Tradition ist kein Geschäftsmodell.“ 

Wie bringen wir Menschen und Organisationen dazu, gemeinsame Ziele zu erreichen, indem sie Ideen und Daten teilen? Sei es, um ein nachhaltiges Geschäftsmodell umzusetzen. Oder, um global wirksame und sinnstiftende Lösungen wie Nullemission, Kreislaufwirtschaft oder neuartige Bildungskonzepte voranzubringen. Wie das gelingen kann, damit setzte sich Dr. Arndt Pechstein  auseinander. Impulsgeber dieses in der Corona-Zeit erstmals wieder analog stattfindenden Salondialogs. Der Berliner Neurowissenschaftler ist Experte auf den Gebieten Biomimicry, Design Thinking, agiles Arbeiten & Lean Startup, Kulturwandel sowie Circular Economy. Er ist Gründer und Managing Director der Berliner Innovationsagentur phi360, Gründer und Chairman der Biomimicry Academy sowie Design Thinking Coach am Hasso-Plattner-Institut.

Der Salon war zu Gast in den einzigartigen Räumen des PEAC, Paul Ege Art Collection in Freiburg Ein ganz besonderes Dankeschön an unseren Gastgeber Michael Fritsch

28. Mai: „Zeit für einen geistigen Klimawandel.“ 

Lockdown bedeutet nicht Stillstand. In der Corona-Krise drängten sich latente Fragen
heftiger auf: Was wird jetzt wirklich gebraucht? Was braucht mein Unternehmen, was meine Freunde, was brauche ich? Wie gut und wie lange wir finanziell und psychisch mit Unsicherheit umgehen können, bedeutet einen Lackmustext für das System. Jetzt zeigt sich, ob und wie Wirtschaft und Zusammenleben in konfliktbeladenen Zeiten funktioniert. Ob der geistige Klimawandel, seit zehn Jahren das Herzensanliegen Marianne Obermüllers, in dieser Situation Chancen hat, das sollte der Salondialog klären. Marianne Obermüller hat nicht nur Unternehmen aufgebaut, verkauft, gelenkt und umgebaut. Sie hat auch zahlreiche Initiativen für ein soziales Unternehmertun auf dem Weg gebracht. 

30. April: „Welche Future Skills werden jetzt in Unternehmen besonders gebraucht?“ 

Um Future Skills, also solche Fähigkeiten, die es erleichtern, kommende Herausforderungen sozialer und wirtschaftlicher Art zu bewältigen, ging es im ersten Online-WeQ Salondialog. Die Bedeutung von Future Skills könnte im Coronajahr schnell zunehmen, so die These von Gastgeberin Beata Frenzel.
"Ich bin mir sicher, dass der erzwungene soziale Verzicht zeigt, wie wertvoll ein stabiles Netzwerk und verlässliche Beziehungen sind." Der Weg vom IQ zu WeQ ist sichtbarer geworden. Und WeQ kann man lernen.
Wie sich mehr Wir-Qualität in Unternehmen und Organisationen tragen lässt, damit hat sich Johannes Hüger beschäftigt. Der Mastercoach für moderne Führung, WeQ Botschafter und Bestsellerautor ist einer der profoliertesten Protagonisten der WeQ Bewegung.  

Unterwegs zum Wir-Modus: 

Rückblick auf den WinterSALON am 23. Januar 2020

WeQ Salon am 23. Januar 2020 in Freiburg

Ein Glaskasten in der Freiburger Digital-Agentur re-lounge. Zu Gast ist der Freiburger WinterSALON zum Thema: „Wie gelingt die Transformation zu WeQ Economy: Wege zu einer Wirtschaft für den Menschen“. Per Live-Streaming zugeschaltet ist der gleichzeitig stattfindende SALONaltmühlfranken in Ellingen. Als Impulsgeber auf der Couch:
Peter Spiegel, Initiator und Leiter des Think-&-Do-Tanks WeQ Instituts in Berlin, Social Innovation Officer des Senats der Wirtschaft Deutschland und Autor. Er engagiert sich seit Jahrzehnten für einen Schulterschluss zwischen der alten Öko- und der neuen sozialökonomischen Bewegung. Seine These: „Die Welt ist voller Konzepte, Erfindungen, technischer und sozialer Innovationen, Lern- und Bildungsansätze sowie erfolgreicher Best Practices für einen Sprung zu einem Neuen Wohlstand für alle, es wäre schlichtweg dumm, diese Gestaltungsmöglichkeiten nicht zu nutzen“.

Impulsgeber Peter Spiegel, WeQ Salon am 23. Januar 2020 in Freiburg

"Liebe Beata, der Start des Formats „WeQ Salon“ hat mich in meinen besten „Vor-urteilen“ bestätigt: Das war „WeQ pure at its best“. Danke für unsere wunderbare „WeQ Collaboration“. 
Ich freue mich auf alles, was da kommen mag!"


Peter Spiegel
WeQ Salon am 23. Januar 2020 in Freiburg

Unterwegs zum Wir-Modus: Rückblick auf den WinterSALON am 23. Januar 2020

Vom kleinen bis zum großen Wir: „Es geht also um das kleine Wir genauso wie um das große Wir der Menschheit, und um die Art, wie man zusammenarbeitet.“ 


WinterSALON am 23. Januar 2020 in der Freiburger Digital-Agentur re-lounge.

Was machen Neudenker - etwa in Unternehmen – denn konkret anders? Die für manche überraschende Antwort: Oft seien es nicht klar definierte Projekte, sondern das Schaffen einer kreativitätsfördernden Umgebung. „Sie gehen von der Bewertung der Mitarbeitenden zur Wertschätzung“, erzählte Spiegel. „Das ermöglicht einen Rahmen der Sicherheit, innerhalb dessen Menschen sich einbringen können.“ 


WeQ Salon ,Freiburg: „Welche ersten Schritte würden Sie gehen, um in Ihrer Organisation eine Wir-Kultur zu etablieren?"

In Freiburg dachten sieben, in Ellingen drei Gruppen gemeinsam über die Tischfrage nach: „Welche ersten Schritte werden/würden Sie gehen, um in Ihrer Organisation eine Wir-Kultur zu etablieren?“


WeQ Salon, Freiburg, 23.01.2020: Was ist unser Wir-Gefühl und wie mündet das in das Unternehmensziel?

"Es gilt zunächst zu klären: Was ist unser Wir-Gefühl und wie mündet das in das Unternehmensziel?"


WeQ Salon, 23.01.2020, Freiburg: "Zeit und Raum für Begegnung, Austausch und Gespräche schaffen."

"Zeit und Raum für Begegnung, Austausch 
und Gespräche schaffen."


WeQ Salon, Freiburg, 23.01.2020, "Die Geschichte entwickeln, wie viele Ichs zum Wir werden"

"Am Wir-Herz weiterstricken. Das heißt, die Geschichte entwickeln, wie viele Ichs zum Wir werden. Dabei jeden Tag neu hinschauen auf die anderen, um Tempo und Richtung zu finden."


WeQ Salon, 23.01.2020, Freiburg: „Wir“ mit Stolz und dem Feiern von Erfolgen sichtbar  und erlebbar machen.

„Wir“ mit Stolz und dem Feiern von Erfolgen sichtbar 
und erlebbar machen.


WeQ Salon, 23.01.2020, Freiburg: "Ich und Wir sind gleich wichtig: Wir ist die Vielfalt der Ichs."

"Ich und Wir sind gleich wichtig: Wir ist die Vielfalt der Ichs."




WeQ Salon, 23.01.2020, Freiburg: „Wir“ bezieht auch externe Stakeholder ein.

„Wir“ bezieht auch externe Stakeholder ein.


 

"Mehr über das Wir reden schafft mehr Wir."